Creative Commons

Wenn ich schon Pirat bin, dann will ich auch den Creative Commons Gedanken unterstützen, weshalb ich die Inhalte in meinem Blog ab sofort unter der Lizenz CC-BY-SA veröffentliche.

Mit dieser Lizenz ermögliche ich es anderen, meine Inhalte, also meine Texte, Bilder und sonstigen Inhalte, unter Nennung des Ursprungs bzw. Urhebers weiter zu verbreiten. Auch dürfen Änderungen vorgenommen werden, z.B. Zitate gekürzt werden, oder Bilder weiterverarbeitet und verändert werden. Die Änderungen müssen allerdings unter der gleichen Lizenz veröffentlicht werden, wie das Ausgangsmaterial, in meinem Fall also unter besagter CC-BY-SA Lizenz.

Ich denke zwar nicht, dass mein Blog die nötige schöpferische Tiefe besitzt, als dass die Lizenz wirklich nötig wäre. Und doch will ich die Idee dahinter unterstützen. So gibt es nicht nur eine Vielzahl von Blogs, die ihre Inhalte unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlichen. Creative Commons ist auch bei Musikern sehr beliebt um z. B. der GEMA zu entgehen. Im Internet (sic! wo sonst) gibt es viel freie Musik zu entdecken.

Das bekannteste CC Musik Portal dürfte wahrscheinlich Jamendo sein. Auf Jamendo können Bands ihre CC Musik zum freien Download anbieten und gleichzeitig bekommen sie die Möglichkeit mit ihrer Musik Geld zu verdienen, indem man sogenannte kommerzielle Lizenzen der Lieder oder Alben erwirbt. Für den privaten Gebrauch ist das allerdings nicht nötig, nur bei kommerzieller Nutzung der Musik.

Dann gibt es noch das Internetradio Darkerradio, welches monatlich die Free Music Charts veröffentlicht. Hier findet sich ein bunter Mix aus allen möglichen musikalischen Stilrichtungen und hat zumindest mir den Einstieg in die CC Musik erleichtert.

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2 Kommentare zu “Creative Commons
  1. Johanna sagt:

    Dass mit der Creative Commons Idee finde ich klasse. Inzwischen spricht sich das offenbar rum – und immer mehr Leute machen mit. Nicht nur bei Blogs, sondern auch in der Wissenschaft und in der Kunst, wobei inzwischen sogar die Literaten mit dabei sind, z.B. Cory Doctorow oder Arthur Missa, der gleich ein ganzes Buch kostenlos zum Download ins Netz gestellt hat – http://www.archive.org/details/FormenverfugerFormenverfger.StckeAusProsa
    Kurzum: schöpferische Tiefe hin oder her – wichtig ist, dass man/frau die Sache mit den offen(er)en Lizenen einfach mal probiert. In diesem Sinne – LG, Johanna.

  2. Jarred sagt:

    I read this article completely on the topic of the comparison of newest and previous technologies, it’s remarkable article.

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